Badische Zeitung über "Die Wildnis in mir"
"Die Autorin geht nicht zimperlich um mit ihren Lesern. Grausamkeiten wie der Herero-Aufstand (...) werden ihnen ebenso wenig erspart wie die Unterdrückungsmethoden der weißen Eindringlinge, die bis heute ihre Spuren hinterlassen haben. Das gelobte Land findet Henrietta (...) nicht, aber sie erkennt den Weg, den sie gehen muss.."
(Anita Rüffer)
Rheinische Post über "Die Wildnis in mir"
"Der Roman über Rassismuss, Glauben und die erste große Liebe in der Zeit um 1900 fesselt junge Leserinnen von der ersten bis zur letzten Seite."
(Heike Strate)
Stuttgarter Zeitung über "Die Wildnis in mir"
"Gina Mayer [...] akzentuiert in dem mitreißend und atmosphärisch dicht geschriebenen Roman nochmals das menschenverachtende Denken den Schwarzen gegenüber. Dabei geht es nicht um die »edlen Wilden« hier und die finsteren Unterdrücker da – beide Seiten sind differenziert dargestellt."
(Ina Hochreuther)
Eselsohr über "Die Wildnis in mir"
"Die Protagonistin von "Die Wildnis in mir" ist so wild und ungezähmt wie der Kontinent, auf den es sie zur Jahrhundertwende in 20. Jh. verschlägt. Ein echtes Abenteuer, obwohl hier auch geliebt wird, entgegend den zeitgenössischen Moralvorstellungen und voller Naivität. Doch [...] die Heldin löst sich nicht im Nirwana erfüllter Liebe auf, sondern wird schlichtweg ein Stück erwachsener. Das Buch wird dadurch, wie auch durch die frische Schreibe [...] umso beeindruckender.
(S. Mucke)
Neuss-Grevenbroicher-Zeitung über "Die Wildnis in mir"

Detailkenntnisse, die eindringlich geschilderte Entwicklung der Protagonistin, nicht zuletzt ein „soghafter“ Erzählstil zeichnen diesen Roman aus."

Westdeutsche Zeitung über "Die Wildnis in mir"
"Ein spannender Roman, angeregt durch Reisetagebücher von Auswanderinnen."
Interview mit Sybille Moldzio vom NBC-German Service, Namibia, zu"Die Wildnis in mir"
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Rheinische Post über "Das Lied meiner Schwester"
"Die Widerstandsbewegungen, die Kirche, die entartete Musik, die Beziehungen der Menschen untereinander und die Liebe – all dies fügt sich zum Kaleidoskop einer furchtbaren Zeit, in der die Menschen dennoch nie die Hoffnung verloren." (Annette Bosetti)
Interview in der Welt Kompakt über "Das Lied meiner Schwester"
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Westdeutsche Zeitung über "Das Lied meiner Schwester"
"Das Buch ist ein einfühlsamer Roman über das zwiespältige Verhältnis zweier Schwestern und über die Unmöglichkeit der Liebe in Zeiten des Terrors. Darüber hinaus ist es auch eine gut recherchierte Dokumentation der barbarischen Zerstörung einer ganzen Kulturlandschaft durch die Nazis.“
Zur gesamten Rezension
Fiftyfifty über "Das Lied meiner Schwester"
"Die Gesellschaft veränderte sich nach 1933 nicht schlagartig, sondern schleichend - das erfasst dieses Buch sehr genau, das außerdem eine packende Familiengeschichte ist, die von Liebe, Verrat und Widerstand handelt."
lovelybooks.de über die Buchvorstellung am 1. September 2010
Lesungsbericht von "Das Lied meiner Schwester"
Stuttgarter Zeitung über "Die verlorenen Schuhe"
"Mit ihrer klaren und einfühlsamen Sprache kann sie Jugendlichen die Grausamkeiten des Krieges und der Flucht nahebringen, ohne je ins Abenteuerliche abzugleiten."
AJUM über "Die verlorenen Schuhe"
"Ein wunderbares Buch!"
Interview auf Lesepunkte.de über "Die verlorenen Schuhe"
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Badische Zeitung über "Die verlorenen Schuhe"
"Es ist packend zu lesen und psychologisch überzeugend dargestellt, wie die vorgestanzten Rollen, Denkmuster und (Vor-)Urteile Schicht um Schicht abblättern, je weiter die jungen Frauen sich durch Eis und Schnee kämpfen, je grausamer die Erfahrungen sind, denen sie ausgeliefert sind. Bis sie einander als die Menschen begegnen, die sie sind. Ein Stück Zeitgeschichte aus einer interessanten Perspektive, vielschichtig und gut recherchiert.“
Zur gesamten Rezension
Westfälische Nachrichten über "Die verlorenen Schuhe"
"Der Roman erzählt eine packende Geschichte über die Flucht zweier völlig verschiedener Mädchen, die auf ihrem beschwerlichen Weg in den Westen nur noch sich selbst haben und zu besten Freundinnen werden.“
Nordbayerischer Kurier über "Die verlorenen Schuhe"
„Sehr eindrücklich beschreibt Gina Mayer in ihrem gut recherchierten Jugendroman, der auch erwachsenen Lesern zu empfehlen ist, ihre durch Angst, Hunger und Entbehrungen gekennzeichnete Flucht in den Westen.“
Kinderzeitung für Bremen über "Die verlorenen Schuhe"
„Packend und schnörkellos schildert der Roman ein dramatisches Kapitel deutscher Geschichte."
Bonner General-Anzeiger über "Die verlorenen Schuhe"
"'Gina Mayer erzählt in ihrem historischen Roman "Die verlorenen Schuhe" eine fesselnde Fluchtgeschichte. Die Leser erleben die gut herausgearbeiteten Hauptcharaktere hautnah, schmecken das schlesische Essen, spüren die Kälte, den Hunger."
Münchner Merkur über "Die verlorenen Schuhe"
"'Die verlorenen Schuhe' ist keine langweilige Geschichtsstunde, sondern ein spannendes, berührendes Buch, das auch viel über das Leben im besetzten Polen und den Alltag im nationalsozialistischen Deutschland verrät."
Werdener Nachrichten über "Die verlorenen Schuhe"
"Man spürt förmlich die Kälte, den Hunger und die Angst, die die beiden Protagonistinnen spüren."
Bücher-Magazin über "Die verlorenen Schuhe"
"Länder, die wir unter anderem Namen kennen, bekommen mit diesem Buch ein Gesicht und ein relevantes Stück Geschichte."
Interview auf Jugendbuchtipps.de zum Thema Recherche
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"Westdeutsche Zeitung über "Die verlorenen Schuhe"
"Gina Mayers Roman schildert, mitunter sehr drastisch, was es heißt, durch Krieg und Dikatur alles zu verlieren. Die Autorin hat dafür zahlreiche Zeitzeuginnen interviewt, das merkt man. Ein gelungenes Plädoyer für Menschlichkeit und ein packendes Buch noch dazu."
Interview im Deutschlandfunk über "Die verlorenen Schuhe"
Aus der Sendung "Bücher für junge Leser" vom 20.02.2010
Podcast
Literaturmarkt.info über "Die verlorenen Schuhe"
"Ein packender, anrührender Roman über das Wachsen einer ungewöhnlichen Freundschaft, die eigentlich unmöglich ist und schließlich doch alles möglich macht."
Ulf Cronenberg auf "Jugendbuchtipps.de" über "Die verlorenen Schuhe"
"Die verlorenen Schuhe” ist nicht nur ein Buch über die beschwerliche Flucht aus Schlesien, sondern auch ein Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft ... Gina Mayer findet in ihrem Buch genau den richtigen Ton, mit dem man für Jugendliche über diese grausame und schlimme Zeit der Flucht aus den östlichen Gebieten des Deutschen Reiches erzählen sollte."
(zum Buchtipp)
Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW über "Die verlorenen Schuhe"
"Selbst Jugendliche (und Erwachsene), die schon viel aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gelesen haben, werden das Buch vor der letzten Seite nicht weglegen können."
(zum Buchtipp)
Rheinische Post über "Mörderkind"
"Das 'Warum', das 'Wie konnte es dazu kommen' und vor allem das 'Was ist aus all denen geworden' versucht die Autorin einfühlsam und trotzdem spannend zu erklären. Kino für den Kopf – und fürs Köpfchen."
Neues Deutschland über "Zitronen im Mondschein"
"Mit ihrem dritten Roman befindet Gina Mayer auf schnurgeradem Weg zu einer großen deutschen Erzählerin."
Living / Brigitte von Boch über "Zitronen im Mondschein"
"Gina Mayer beschreibt in ihrem Buch eine vielschichtige Mutter-Tochter-Beziehung Mitten in den Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre, historisch eingebettet in die Kunstszene der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts."
Für Sie über "Zitronen im Mondschein"
„Rührendes Mutter-Tochter-Drama vor historisch reizvoller Kulisse.“
Rheinische Post vom 21.02.09 über "Zitronen im Mondschein“
„Ein mehr als 500 Seiten starker Roman, der eine Familiengeschichte in den wilden 1920er Jahren erzählt. Es ist ein starkes Buch, das auf vielen Ebenen begeistert und fesselt.“
Rheinische Post vom 21.03.09 über "Zitronen im Mondschein"
"Fesselnd, einfühlsam und mit akribisch recherchiertem Detailwissen schildert Gina Mayer das Leben in Deutschland vor und zwischen den Weltkriegen.“
Westdeutsche Zeitung über "Zitronen im Mondschein"
"Ausgezeichnet recherchiert, psychologisch feinfühlig und vor allem spannend bis zur letzten Seite: Mit ihrem neuen Roman ‚Zitronen im Mondschein’ ist der Düsseldorfer Autorin Gina Mayer ein echtes Glanzstück gelungen.“
Frau im Leben über "Zitronen im Mondschein"
„Spannende Mutter-Tochter-Geschichte – und beste Unterhaltung mit Niveau.“
Main-Post über "Zitronen im Mondschein"
„Satz für Satz glänzt Mayer mit beeindruckendem Detailwissen, gefühlvollen Milieubetrachtungen und macht damit ihren Zuhörern Appetit auf gute Literatur."
Rheinische Post über "Die falsche Schwester"
"Dunkle Geheimnisse, fesselnde Szenen und eine bestechende Fabulierkunst.
Welt am Sonntag über "Das Medaillon"
"Mit einer ungeheuren Lust am Erzählen entwirft Gina Mayer ein fesselndes Sittengemälde, das bis in unsere Zeit reicht."
Rheinische Post über "Das Medaillon"
"Aus dem Kontrast zwischen Gegenwart und Vergangenheit resultiert eine mitreißende Spannung, die das Buch zusammen mit der natürlichen Erzählweise der Autorin fesselnd macht.“
NRZ  über "Das Medaillon"
"Der ideale Schmöker für lange Winterabende."
Westdeutsche Zeitung über "Das Medaillon"
"Ein brillant komponiertes und strukturiertes Epos."
Bild der Frau über "Das Medaillon"
"Das Medaillon" von Gina Mayer ist spannend, herzergreifend und ein super recherchierter historischer Roman über das Leben im 19. Jahrhundert.“
Südwestpresse über "Das Medaillon"
"Verlockend-spannend und handlungsreich."
Radio Neandertal über "Das Medaillon"
"Spannend!"
anhören
Haller Tagblatt über "Das Medaillon"
"Spannend und gut recherchiert wird der Leser auf über 500 Seiten in die Welt vor 150 Jahren entführt."
Welt am Sonntag über "Die Protestantin"
„Die Sprache des Romans ist klar, der Erzählstil fantasievoll und lebhaft: Ein fesselndes Sittengemälde des 19. Jahrhunderts - ideal für ungemütliche Herbstwochenende.“
mehr
WDR 2 über "Die Protestantin"
„Ein Buch, das spannend ist, gerade weil es keine einfachen Antworten präsentiert.“
DeutschlandRadio Berlin über "Die Protestantin"
„Spannung - 670 Seiten lang.“
Rheinische Post über "Die Protestantin"
„Drei Frauenschicksale, die sich im Umfeld der Familie Fliedner abspielen. Von ihrem Kampf um Lebenskonzepte geht viel Spannung aus. Gina Mayer lässt uns durch eine schnörkellos ehrliche Sprache sehr nah mit den Frauen fühlen.“
Woman über "Die Protestantin"
„Dieser engagierte Debütroman verknüpft die Entstehungsgeschichte der sogenannten Diakonissenhäuser mit realistischen Porträts von drei Frauen, die ihren eigenen Weg gehen wollen und sich jeden Millimeter Freiheit hart erkämpfen müssen.“
Westdeutsche Zeitung über "Die Protestantin"
„Gina Mayer weicht keinen theologischen Fragen aus, aber sie frömmelt nicht. Sie schätzt Fliedners faszinierende Energie, aber seine Position gegenüber den Frauen als Dienerinnen entspricht nicht ihrem Verständnis ... Entstanden ist so ein faszinierender Historienroman.

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